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Der Begriff Disaster Recovery umschreibt Maßnahmen zur Sicherstellung der bedarfsgerechten Verfügbarkeit von Daten und der Datenverarbeitungskapazität zum Zeitpunkt eines Notfalls.
Kaum ein Geschäftsprozess, der heute nicht von elektronischer Datenverarbeitung unterstützt oder gar von ihr komplett abgewickelt wird. Unternehmen aller Branchen, Ausrichtungen und Größen sind gefordert, ihre Datenbestände gegen Verlust abzusichern. Risiken, wie beispielsweise die Folgen menschlichen Versagens oder durch Viren oder Naturgewalten hervorgerufene Verfälschungen und Totalverluste, stellen für Datenbestände ständig eine sehr reale Bedrohung dar. Dabei ist der Verlust von Daten nicht nur frustrierend für Kunden und Mitarbeiter. Er kann auch, je nach Umfang und Dauer des Ausfalls der Verfügbarkeit, existenzbedrohend für ein Unternehmen sein. Viele Unternehmen würden den Verlust ihrer Datenbestände nicht überstehen.
Folgen eines Datenverlustes:
Viele Unternehmen sind heute von der Verfügbarkeit ihrer Daten und Dienste derart stark abhängig, dass sie deren Verlust oder Ausfall nicht überstehen würden. In der Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Kapitalgebern, Kunden und Partner ist jedes Unternehmen gehalten, auf Basis eines Business-Continuity-Konzepts die permanente Betriebsfähigkeit seiner IT-Infrastruktur zu sichern.
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